Vielfältiges Saatgut sichert Leben und Eigenständigkeit
Einheimisches Saatgut bringt gute Ernten. Denn es ist an die klimatischen Bedingungen vor Ort angepasst und gedeiht deshalb besser. Aber im Zuge der Modernisierung ist es rar geworden – und gefragt: In Nicaragua tauschen Kleinbauern und -bäuerinnen Saatgut an Messen, in Kolumbien haben die Campesinos so grossen Erfolg mit dem einheimischen Saatgut, dass sie das erste gentechfreie Gebiet des Landes geschaffen haben und in Myanmar legen Dorfbewohner Saatgutbanken mit traditionellen Samen an.
Eine schlechte Ernte erleben zurzeit die Länder des Südens: Sie ernten die Wirtschaftkrise, die der Norden gesät hat. Warum trifft die Krise den Süden härter als den Norden? Die Antwort finden Sie im SWISSAID-Spiegel.
Manche wiederum säen, damit andere Gutes ernten können, so wie die SWISSAID-Spender und -Spenderinnen. Ein Ehepaar hat eine halbe Million Franken gespendet. Wer die beiden sind, lesen Sie hier. Viel Spass bei der Lektüre.




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