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Die Armen sollen vom Erdölsegen profitieren!

Arbeiter im Erdölfördergiet im Tschad
SWISSAID ist als Sprachrohr ihrer Partnerorganisationen in die Erdölproblematik im Tschad involviert. Diese setzen sich seit mehreren Jahren dafür ein, dass die Erlöse aus der Erdölförderung tatsächlich in die Bekämpfung der Armut fliessen. Weiter»

Erdölländer: Zivilgesellschaft besser schützen

EITI Doha
Die Vertreter der weltweiten Koalition «Publish What You Pay» (PWYP), der auch SWISSAID angehört, verlangen, dass die Aktivisten der Zivilgesellschaft besser geschützt werden. Sie kämpfen in einem oft schwierigen politischen Umfeld für die Offenlegung der Erdöleinnahmen ihrer Länder.
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Mehr Transparenz bei Rohstoffeinnahmen

Eiti-Konferenz

Die Bevölkerung Erdöl produzierender Länder profitiert oft nicht von den Erlösen aus der Förderung des „Schwarzen Goldes“. Ein Grund dafür ist die mangelnde Transparenz in den Zahlungsströmen zwischen Erdölfirmen und den Regierungsstellen. SWISSAID unterstützt Initiativen, die das ändern wollen. Weiter»

Bohrturm im Erdölfördergebiet im Tschad
Die Weltbank kündigt Tschad die Zusammenarbeit
Weil die Regierung von Idriss Déby die Vereinbarungen mit der Weltbank mehrfach missachtete, hat diese jetzt die Zusammenarbeit beendet. Statt die Ölgelder für Gesundheit, Bildung und Entwicklung einzusetzen, kauft Idriss Déby lieber Waffen. Dabei wollte die Weltbank im Tschad beweisen, dass von der Erdölförderung auch die Armen profitieren können. Weiter»
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Alle hören Radio
Mit 100 Franken ermöglichen Sie im Tschad eine Radiosendung, in der offen über die Verwendung der Gewinne aus dem Erdölgeschäft informiert wird.
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