Ohne Vielfalt kein Leben! Die Ernährung beruht auf gefährlich wenigen Sorten Mais, Reis oder Weizen. Zum inter- nationalen Jahr der biologischen Vielfalt setzt sich SWISSAID daher besonders für die alten Sorten ein. Weiter»
Gefährliche Saatgutmonopole Das Saatgut kommt auch in der Dritten Welt häufig aus den Händen von Grosskonzernen. Dabei sind es einige wenige, die den Markt unter sich aufteilen - nicht zum Wohle von Bauern und Konsumenten. Weiter»
Unser Saatgut, unser Leben In sieben Ländern läuft die SWISSAID-Kampagne "Unser Saaatgut, unser Leben". Die Saatgutvielfalt soll erhalten und genutzt werden. Denn sie ist für die Ernährungssouveränität unabdingbar. Weiter»
Artenvielfalt nimmt rasant ab Jeden Monat sterben ein bis zwei Nutztierrassen aus, was mittel- und langfristig eine Gefahr für die Ernährung der Menschheit darstellt. Weiter»
„Planet Diversity“ Im Mai 2008 fand der wegweisende Kongress "Planet Diversity" zur Zukunft von Lebensmitteln und Landwirtschaft in Bonn statt. SWISSAID-Vertreterinnen und -Vertreter aus Kolumbien, Nicaragua, Niger, Myanmar und der Schweiz stellten die Kampagne „Unser Saatgut – unser Leben“ vor. Weiter»
Alles über die Saatgutkarawane
Die Saatgutkarawane führte die Saatgutexperten aus Nicaragua, Guinea-Bissau, Niger und Indien im Juni quer durch die Schweiz und machte Halt an vielen Stationen - dabei immer im Zentrum: die bedrohte Saatgutvielfalt. Alles über die Saatgutkarawane finden Sie hier
Unterschreiben Sie die weltweite Petition gegen die "Monsantosierung" - die Konzentration der Saatgutherstellung in den Händen einiger weniger:
Was bedeutet Biodiversität zum Beispiel in Myanmar?
Saatgutvielfalt ist in unseren Hilfsprojekten in Myanmar (Burma) ein zentrales Thema. Weiter zur Bildstrecke»
Im Interview: Der Verantwortliche für die SWISSAID-Kampagne "Unser Saatgut, unser Leben" in Kolumbien gibt in der Netzzeitung "Sciencegarden" Auskunft (deutsch)»